Erneute Auszeichnung: Die Heinrich-Böll-Schule erhält das eTwinning-Qualitätssiegel
Die Heinrich-Böll-Schule ist erneut mit dem nationalen eTwinning-Qualitätssiegel ausgezeichnet worden. Gleich zwei Projekte des vergangenen Schuljahres wurden geehrt: „Mein Traumland" und „Europäische Identität". Damit setzt die Schule eine Reihe von Auszeichnungen fort, die sie in den vergangenen Jahren für ihre europäische Projektarbeit erhalten hat.
eTwinning ist die europäische Plattform für digitale Schulpartnerschaften und Teil des EU-Programms Erasmus+. Das nationale Qualitätssiegel wird in Deutschland vom Pädagogischen Austauschdienst vergeben und würdigt Projekte, die sich durch pädagogische Qualität, gelungene Zusammenarbeit und den sinnvollen Einsatz digitaler Medien auszeichnen.
Beide ausgezeichneten Projekte entstanden im Wahlunterrichtskurs Europa des Jahrgangs 10G. In „Mein Traumland" stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Heimat sowie ihre persönlichen Traumländer in unterschiedlichen Präsentationsformaten vor, tauschten sich darüber mit Partnern aus Polen, Griechenland sowie vielen weiteren Ländern aus und entwickelten abschließend eine gemeinsame Vision eines Traumlandes. Das Projekt „Europäische Identität" widmete sich der Frage, was Europa für junge Menschen heute bedeutet; in gemeinsamen Beiträgen mit den Partnerschulen in Italien und Belgien diskutierten die Jugendlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Lebenswelten.
Die Heinrich-Böll-Schule führt seit 2020 regelmäßig eTwinning-Projekte durch und wurde zuletzt auch mit dem europäischen eTwinning-Schulsiegel für internationale Zusammenarbeit und digitales Lernen ausgezeichnet.
Weitere Informationen zu den Projekten und zu eTwinning finden sich auf der Website der Schule: https://heinrich-boell-schule.de/unsere-schule/unterricht/etwinning.html